Warum man StudiVZ meiden sollte
Felix | 27. Februar 2008 | 16:03Hinlänglich bekannt sollte ja sein, dass die AGB von StudiVZ der reinste Datenschutzhorror sind. Der Chef dieses Vereins, namentlich Marcus Rieke, wurde heute in einem Interview unter anderen gefragt, wie viele Anfragen von Ermittlungsbehörden er pro Woche erreiht. Zehn Stück! Und Realnames von auf den auf Kifferbildern abgebildeten Personen darf er “Gott sei Dank” (sic!) auch weiterleiten. Reiner Konsum war doch nicht strafbar, oder?
Die Situation in anderen Netzwerken wie SchülerVZ & co. dürfte nicht unbedingt besser sein. Das Beste wird sein, sich von diesen Angeboten fern zu halten, oder nur so wenig wie möglich personenbezogene Daten dort zu veröffentlichen - was ja aber eigentlich nicht Sinn und Zweck dieser Seiten ist. Der alte Grundsatz gilt übrigens immernoch: Im Internet gibt es keinewirklich privaten Daten!





