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Warum man StudiVZ meiden sollte

Felix | 27. Februar 2008 | 16:03

Hinlänglich bekannt sollte ja sein, dass die AGB von StudiVZ der reinste Datenschutzhorror sind. Der Chef dieses Vereins, namentlich Marcus Rieke, wurde heute in einem Interview unter anderen gefragt, wie viele Anfragen von Ermittlungsbehörden er pro Woche erreiht. Zehn Stück! Und Realnames von auf den auf Kifferbildern abgebildeten Personen darf er “Gott sei Dank” (sic!) auch weiterleiten. Reiner Konsum war doch nicht strafbar, oder?

Die Situation in anderen Netzwerken wie SchülerVZ & co. dürfte nicht unbedingt besser sein. Das Beste wird sein, sich von diesen Angeboten fern zu halten, oder nur so wenig wie möglich personenbezogene Daten dort zu veröffentlichen - was ja aber eigentlich nicht Sinn und Zweck dieser Seiten ist. Der alte Grundsatz gilt übrigens immernoch: Im Internet gibt es keinewirklich privaten Daten!

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Es geht auch einfacher…

Felix | 25. Februar 2008 | 23:14

Hilfreiche Ideen kommen manchmal unerwartet. Heute im Musikunterricht ging mir gerade das Notenpapier aus, während unser Lehrer Intervalle an die Tafel zimmerte. Immerhin, seit fast zwei Jahren stehen Notenblätter auf der ToDo-Liste. Es geht aber auch einfacher…Auf papersnake.de finden sich einige Druckvorlagen, unter anderem auch für Notenpapier. Das dürfte bei den Mengen, die wir brauchen, doch erheblich günstiger sein. Und man muss nicht zum Musikgeschäft und sich einen völlig überteuerten Block mit identischem Inhalt andrehen lassen. 

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Die Sicherheit - vor wem eigentlich?

Felix | 16. Februar 2008 | 21:04

Ich möchte an dieser Stelle auf einen Politblog.net-Artikel verweisen, der sich, wie so viele in letzter Zeit, mit staatlichen Übergriffen auf Menschen, denen keinerlei Schuld angelastet werden kann, beschäftigt. Es geht konkret um einen Mann, der wegen Verdachts auf Schusswaffenbesitzes festgenommen wurde. Was hatte er getan? Terroranschlag? Amoklauf? Nein, er hatte Musik gehört. Nicht nur, dass er überprüft wurde. Er wurde fotografiert, in eine Zelle gesteckt, es wurden Fingerabdrücke und DNA-Proben genommen. Ach, und er steht in der (noch) nationalen DNA-Datenbank. Lebenslänglich. Und wahrscheinlich noch über seinen Tod hinaus.Es sähe wohl noch viel grausamer aus, hätten die Polizisten ‘nichttödliche’ Waffen eingesetzt, wie es von Politikern gefordert wird.  

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iAno: Multitouch for the rest of us

Felix | | 10:23

Eben ist mir bei Youtube ein Video eines Programms für den iPod touch und das iPhone aufgefallen, worin auf einem iTouch Klavier gespielt wird. Dafür ist natürlich ein Jailbreak notwendig, was das Programm aber nicht weniger eindrucksvoll macht.

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